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Wer steckt dahinter?

Mein Name ist Marco Hoffmann, geboren im Jahre 1985 in Zossen (südlich von Berlin) und beruflich tätig als Lagerist in einem renommierten Betrieb. Nachdem ich 6 Jahre in Potsdam und 3 Jahre in Burg (bei Magdeburg) lebte zog ich Ende 2014 wieder zurück in meine Heimat um hier wieder Fuß zu fassen.
Der Entschluss war leicht, denn ich liebe unsere Hauptstadt und bin regelmäßig dort um meine Freizeit in Berlin zu verbringen, hinzu ist hier auch meine Familie die immer für einem da ist. Da meine Freizeit sich sehr viel mit dem Thema Fotografie beschäftigt, lerne ich auch immer wieder neue Menschen aus diesem Gebiet kennen wodurch viele Zusammenarbeiten entstehen.

Wie entstand der Name "Sandmans.Dark" ?

Seit 2002 habe ich unter anderem das Hobby "Trabant" und so hatte ich bis 2008 einen gut aufgebauten Trabant, womit ich viele Treffen besuchte, darunter viele typenoffene Events bei denen ich viele Menschen kennen lernen durfte. Da mein Trabant mit Motiven vom Sandmann lackiert wurde, hatte ich in der Szene schnell den Spitznamen "Sandmann" bekommen. 

Für die Fotografie jedoch musste es etwas spezieller sein und da kam dann der Anhang "Dark" hinzu, der meine Vorliebe zum Urbex wiederspiegeln soll, da ich sehr gerne Nachts in solchen Gebieten unterwegs bin. Da "Sandmann Dunkel" zu schräg klingt entschied ich mich dazu, es englisch und somit individueller zu halten.

 

Wie kam ich zur Fotografie?

Eigentlich ganz einfach: Ich war in meiner Jugend schon sehr viel unterwegs, sah sehr viel und erkundete verlassene Gebiete, die es hier viel gibt. Da ich nebenher viel mit dem PC arbeitete kam mit der Zeit der Gedanke, diese Momente festzuhalten und somit griff ich zu meiner ersten Kamera, einer analogen Canon die schnell durch eine digitale 6 Megapixel Panasonic wurde, einer einfachen digitalen Kamera.

Wie kam ich zum Modeln?

Erst stand ich ja bekanntlich hinter der Kamera, doch da ich eines Tages mit der People-Fotografie anfing wollte ich wissen, wie sich das Model vor der Kamera fühlt, was das Model erwartet, worauf man besondern achten muss und alles solche Dinge. Daher war ich bei einer Veranstaltung mal einfach davor und sah, wie die Fotografen arbeiteten und ich konnte ihnen auch ansagen, was mir vor der Kamera auffiel und fehlte. Daraus wurde dann mit der Zeit immer mehr und der Spaß wächst dabei stetig. 

Wieso Pentax?

Eigentlich startete ich meine Anfänge in der DSLR-Fotografie mit einer Nikon D50 die jedoch nach 2 Wochen keine Bilder mehr machte, somit ging es zum Händler zurück und sie wurde eingeschickt. Nach wenigen Tagen hieß es nur: Es sei kein Garantiefall da die Kamera runter gefallen sei. Da sie jedoch nicht einen Kratzer aufweisen konnte, war ich bei meinem Händler sehr in Rage deswegen. Glücklicher Weise war an genau diesem Tag ein Vertreter von Pentax vor Ort, der von dieser Aktion Wind bekam. Nach einigen Gesprächen dann folgendes Angebot: "Gibt mir die kaputte Nikon und ich schenke dir eine neue Pentax K-X" und klar, ich nahm es an und arbeite seitdem mit Produkten aus dem Hause Pentax (inzwischen Ricoh) und dies sehr erfolgreich.

Gibt es weitere Hobbys bei mir?

Ja klar, aber diese sind nicht so weit gefächert wie die Fotografie bei mir. Unter anderem gehe ich fast jeden Sonntag zum Fußball unter Freunden um mich einmal die Woche sportlich zu aktivieren, bevor ich einroste und des Weiteren bin ich Fan von Horror-Filmen aller Art. Es gibt glaube kaum einen Film den ich ausgelassen habe und im Nachhinein bewerte und kritisiere ich diese Filme auf Moviepilot. Daher steht es noch offen, ob ich hier auf meiner Seite einen weiteren Kritiker-Blog einrichte der sich speziell für Horror-Filme spezialisiert.



 

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